noch nie GEZahlt

Mit einem – auch nur gelegentlichen – Wechsel in die nicht selbständige Arbeit, ist man dem Raub und Erpressung durch parasitäre Institutionen schutzlos ausgeliefert. Gemeint sind solche Bauernfänger wie die „Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten“.

Mit ausschließlichen Einkünften aus freiberuflicher Arbeit, habe ich mich in 50 Jahren immer den überfallmäßigen Raubzügen erwehren können – Zigeuner Clannie ist auch nur ein Cent geflossen. Das Problem aber: Der Datenschutz! Es wird mit unseren persönlichen Daten so sorgsam umgegangen, das der Clan unmittelbar nach einem Wechsel der Einkommensart oder Umzug auch wieder vor der Türe herumlungert. So lange Niemand den Raubzügen Einhalt gebietet, heisst es: Widersprechen und aussitzen!

Über Sinn und Unsinn der erpressten Gelder zur Finanzierung von halbseidenen Propaganda Sendern mag man streiten können.

Die rechtliche Grundlage, das es überhaupt Forderungen geben kann, ist die Tatsache, das jeder behaupten kann, vom anderen etwas zu bekommen. Das Recht ist ein Jedermannsrecht. Das ist der Schlüßel, wie man sich erfolgreich wehren kann. Das funktioniert tatsächlich (bei mir) seit Jahrzehnten.

Fritzchen kann behaupten, das Mäxchen ihm 1.000.000 Euro schuldet. Beide gehen zu einem Notar und beide bestätigen in einer Urkunde durch Unterschrift: „Ja, Mäxchen schuldet Fritzchen 1 Millionen Euro“. Das ist alles. So einfach und substanzlos hat das die GEZ auch gemacht. Gerichtssicher wird das ganze, wenn Fritzchen diese Urkunde einem möglichen Arbeitgeber von Mäxchen vorlegt und eine Gehaltsabtretung vereinbart. Niemand kommt jetzt auch nur an 1 Euro des Gehalts – bis an Fritzchen eine Millionen ausgezahlt wurde. Also, nie. In der Praxis sollten Mäxchen und Fritzchen liebende Verwandte oder sehr gute Freunde sein.

Fragt Euren Anwalt oder Steuerberater – das ist 100% „wasserdicht“ und nie wieder funktioniert ein Raub, nie wieder wird GEZahlt! Berichtet mir Eure Erfahrungen!